Ein ehrlicher Pfotentalk aus Willis Hundeleben
Hallo, ich bin Willi.
Ein stolzer Malteser, Kuschelprofi, Leckerli-Tester – und leider manchmal auch Bauchweh-Experte.
Nicht aus Spaß. Sondern so richtig. Mit Gluckern. Und diesem komischen Gefühl, bei dem man nicht weiß, ob man lieber liegt, sitzt oder ganz einfach nur ganz nah bei seinem Menschen sein möchte.
Wenn der Bauch sich meldet
Es gibt Tage, da wache ich auf und denke:
„Hm… irgendwas stimmt hier nicht.“
Mein Bauch fühlt sich dann an wie eine Waschmaschine im Schleudergang.
Ich bin ruhiger als sonst, lasse sogar mein Lieblingsspielzeug liegen (ja, das ist ernst!) und schaue meinen Menschen mit diesem Blick an, der alles sagt:
👉 „Bitte hilf mir. Und nein, rennen möchte ich gerade wirklich nicht.“
Woran liegt das eigentlich?
Also ehrlich: Ich bin mir selbst nicht immer sicher.
Manchmal war das Futter vielleicht ein bisschen zu aufregend.
Manchmal habe ich draußen etwas gerochen, das sehr spannend, aber vielleicht nicht ganz so schlau war.
Und manchmal… naja… manchmal entscheidet mein Bauch einfach selbst, heute Drama zu machen.
Mein Mensch beobachtet mich dann ganz genau:
-
Trinke ich genug?
-
Habe ich Appetit?
-
Ziehe ich mich zurück oder suche ich Nähe?
Und wisst ihr was? Nähe hilft fast immer. ❤️
Bauchweh ist nicht nur körperlich
Was viele Zweibeiner nicht wissen:
Wir Hunde fühlen sehr viel. Stress, Aufregung, Veränderungen – all das kann auch im Bauch landen.
Wenn draußen alles laut ist, sich der Alltag ändert oder mein Mensch selbst angespannt ist, dann meldet sich mein Bauch manchmal als Erstes.
Dann brauche ich keine Action.
Dann brauche ich:
-
Ruhe
-
einen warmen Platz
-
sanfte Worte
-
und dieses beruhigende Streicheln hinterm Ohr
Was mir wirklich hilft
Aus meiner ganz persönlichen Willi-Erfahrung kann ich sagen:
-
Ruhige Tage tun meinem Bauch gut
-
Regelmäßige Zeiten geben mir Sicherheit
-
Nicht jedes Leckerli der Welt ist eine gute Idee (auch wenn ich das anders sehe 😇)
Und ganz wichtig:
Wenn Bauchweh öfter kommt, dann ist es gut, wenn mein Mensch das ernst nimmt und Hilfe holt. Nicht aus Panik – sondern aus Liebe.
Ein kleiner Pfoten-Gedanke zum Schluss
Bauchweh macht mich leiser.
Aber es macht mich auch ehrlicher.
Denn dann zeige ich ganz deutlich, was ich brauche: Verständnis, Geduld und Nähe.
Und wenn mein Bauch sich wieder beruhigt hat?
Dann bin ich wieder der alte Willi.
Mit Appetit, Quatsch im Kopf – und ganz viel Liebe im Herzen. 🐶💛
Euer Willi
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