Teil 1: Wenn der Napf schuld ist – Willi und das feurige Gefühl
Hallo, ich bin Willi.
Ein Malteser, Charmebolzen, Podcast-Co-Host – und leider: ein Hund mit Sodbrennen. Ja, richtig gelesen. Während andere Hunde sich über quietschende Bälle oder neue Leckerlis freuen, liege ich manchmal da und denke mir: „Warum brennt es denn jetzt schon wieder so komisch im Bauch?“
Alles fing ganz harmlos an. Ein bisschen Schmatzen hier, ein leises Aufstoßen da. Herrchen Holli meinte zuerst:
„Ach Willi, du hast wohl zu hastig gefressen.“
👉 Spoiler: Er hatte recht. Aber nicht nur das.
🍖 Zu schnell, zu lecker, zu viel
Ich liebe Essen. Wirklich.
Egal ob Trockenfutter, Nassfutter oder dieses eine Leckerli, das nach Himmel schmeckt – ich esse, als gäbe es kein Morgen. Und genau da liegt das Problem:
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Zu schnelles Fressen
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Zu große Portionen
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Manchmal etwas zu fett oder zu spät am Abend
Mein Magen sagt dann: „Nö.“
Und schickt mir als Antwort ein feuriges Brennen, das sich bis in den Hals zieht. Sehr unangenehm. Für mich. Und manchmal auch fürs Umfeld (Stichwort: Hundeschmatzen um 3 Uhr morgens).
😕 Wie sich Sodbrennen bei mir zeigt
Ich kann es ja nicht sagen wie ihr Menschen, aber Holli erkennt es inzwischen sofort:
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Ich schlucke häufig
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Lecke mir ständig über die Schnauze
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Wirke unruhig oder will plötzlich Gras fressen
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Lege mich hin – stehe wieder auf – lege mich wieder hin
Kurz gesagt: Ich finde keine Ruhe.
Und während ich so vor mich hinbrutzele, schaut Holli schon besorgt und fragt sich:
„Was können wir denn bloß tun?“
👉 Die Antwort darauf gibt’s im zweiten Teil.
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