🐾 Willi und das leidige Sodbrennen

Veröffentlicht am 6. Januar 2026 um 08:00

Teil 1: Wenn der Napf schuld ist – Willi und das feurige Gefühl

Hallo, ich bin Willi.
Ein Malteser, Charmebolzen, Podcast-Co-Host – und leider: ein Hund mit Sodbrennen. Ja, richtig gelesen. Während andere Hunde sich über quietschende Bälle oder neue Leckerlis freuen, liege ich manchmal da und denke mir: „Warum brennt es denn jetzt schon wieder so komisch im Bauch?“

Alles fing ganz harmlos an. Ein bisschen Schmatzen hier, ein leises Aufstoßen da. Herrchen Holli meinte zuerst:
„Ach Willi, du hast wohl zu hastig gefressen.“

👉 Spoiler: Er hatte recht. Aber nicht nur das.

🍖 Zu schnell, zu lecker, zu viel

Ich liebe Essen. Wirklich.
Egal ob Trockenfutter, Nassfutter oder dieses eine Leckerli, das nach Himmel schmeckt – ich esse, als gäbe es kein Morgen. Und genau da liegt das Problem:

  • Zu schnelles Fressen

  • Zu große Portionen

  • Manchmal etwas zu fett oder zu spät am Abend

Mein Magen sagt dann: „Nö.“
Und schickt mir als Antwort ein feuriges Brennen, das sich bis in den Hals zieht. Sehr unangenehm. Für mich. Und manchmal auch fürs Umfeld (Stichwort: Hundeschmatzen um 3 Uhr morgens).

😕 Wie sich Sodbrennen bei mir zeigt

Ich kann es ja nicht sagen wie ihr Menschen, aber Holli erkennt es inzwischen sofort:

  • Ich schlucke häufig

  • Lecke mir ständig über die Schnauze

  • Wirke unruhig oder will plötzlich Gras fressen

  • Lege mich hin – stehe wieder auf – lege mich wieder hin

Kurz gesagt: Ich finde keine Ruhe.

Und während ich so vor mich hinbrutzele, schaut Holli schon besorgt und fragt sich:
„Was können wir denn bloß tun?“

👉 Die Antwort darauf gibt’s im zweiten Teil.

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