Teil 2: Was mir wirklich hilft – Willis Weg zu einem entspannteren Bauch
Nach einigen schlaflosen Nächten (für uns beide!) haben wir angefangen, genauer hinzuschauen. Und siehe da: Man kann einiges tun, damit mein Bauch wieder happy ist.
🥣 Kleine Änderungen, große Wirkung
Das Wichtigste zuerst:
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Kleinere Portionen, dafür öfter
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Langsamer fressen (Stichwort: Anti-Schling-Napf – ich war erst beleidigt, jetzt dankbar)
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Kein spätes, schweres Abendessen
Seitdem fühlt sich mein Magen deutlich entspannter an. Kein Dauerbrennen mehr, weniger Schmatzen – und Holli schläft auch besser.
🌿 Ruhe, Routine und ein bisschen Geduld
Was mir außerdem hilft:
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Feste Fütterungszeiten
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Nach dem Fressen keine wilde Action
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Lieber noch eine kleine Ruhepause einlegen
Und ganz wichtig: Wenn es schlimmer wird oder öfter vorkommt, geht Holli mit mir natürlich zum Tierarzt. Denn auch Hunde sollten mit Sodbrennen nicht einfach alleine gelassen werden.
❤️ Mein Fazit als Hund
Sodbrennen ist doof.
Aber es zeigt auch, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper – oder Magen – zu hören. Ich habe gelernt:
Nicht alles, was lecker ist, ist auch gut für mich.
Und Holli hat gelernt: Ein schmatzender Hund ist kein lustiges Geräusch, sondern ein Hilferuf.
Heute geht es mir meistens gut.
Ich fresse langsamer (meistens), genieße mein Futter bewusster – und wenn mein Bauch zufrieden ist, bin ich es auch.
🐶
Euer
Willi
– mit ruhigem Magen und großer Liebe zum Napf
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